Archiv | November 2020

Thuja Smaragd

Bei dem Thuja Smaragd handelt es sich um einen Lebensbaum, der sich auch zur Bildung von Hecken eignet. Das ist ein grüner und etwas langsam wachsender Lebensbaum. Charakteristisch ist hier der kompakte und feine Wuchs. Ebenso entstehen im Garten durch die Einpflanzung von der Thuja Smaragd der eine oder andere Farb-Tupfer , wenn sich der Garten sonst etwas eintönig zusammen setzt.

Thuja Smaragd

Die Verwendung als Heckenpflanze

Aufgrund der ganzjährigen Nadelkleides und der hier vorhandenen gleichmäßigen Formgebung eignet sich dieser Lebensbaum auch zum Einsatz als eine Heckenpflanze. Diese Pflanze ist relativ anspruchslos und anpassungsfähig und dadurch relativ pflegeleicht. Der Vorteil dabei ist für den Einsatz als Heckenpflanze der langesame Wuchs und die daraus entstehende einheitliche Struktur. Eine Schneideaktion muss deshalb hier nur 1 Mal im Jahr durchgeführt werden. Diese erfolgt dann in Regel als Rückschnitt hier am besten im Herbst.

Dieser Beitrag wurde am 26 November 2020 in Garten veröffentlicht.

stanztechnik kunststoff

Das gratfreie Stanzen als Stanztechnik Kunststoff war in der Vergangenheit in einem Hub nicht durchführbar. Bisher hatten sich hier an den Schnittkanten Grat und Flitter gebildet. Dadurch bestand die Gefahr, dass sich der Monteur, der dann solche Kunststoff-Bauteile eingebaut hat, verletzten könnte. Ebenso war bisher die Funktionsfähigkeit der Kunststoff-Bauteile durch den Flitter und Grat beeinträchtigt.

stanztechnik kunststoff

Neues Verfahren

Einige Hersteller von solchen Bauteilen, welche durch die Stanztechnik Kunststoff hergestellt werden, haben hier Verfahren entwickelt, bei denen die gängigsten Kunststoffe, wie PVC (Polyvinylchlorid) und PC-ABS (Polycarbonat- Acrylnitril- Butadien-Styrol), gratfrei gestanzt werden können. ‚Hier kommen bei diesen Herstellern innovative Werkzeuge zum Einsatz, die dann eine Nachbearbeitung der Kunststoff-Bauteile zur Gratbefreiung nicht mehr notwendig macht.

Geringere Herstellkosten und weitere Verfahren

Dadurch kommt es zu einer Verringerung der Herstellkosten für Produkte aus den oben erwähnten Kunststoffen.

Auf der Suche nach Alternativen zu den oben erwähnten Kunststoffarten gibt es derzeit noch zusätzliche Forschungsprojekte mit technischen Biopolymeren oder Biokunststoffen. Durch den Einsatz solcher Biokunststoffe werden die fossilen Ressourcen geschont und diese neue Kunststoffart ist auch biologisch abbaubar. Hier erhalten dann solche Forschungsprojekte Förderungen von Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die dann zusammen mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin (HTW) und den Herstellern, die das oben erwähnte Verfahren entwickelt haben, durchgeführt werden.

Dieser Beitrag wurde am 3 November 2020 in produkt veröffentlicht.